Malaysia sperrt Riffe für Taucher

Malaysia sperrt Riffe für Taucher

Die Malayische Regierung hat insgesamt 30 Riffe vor der Ostküste für einen Zeitraum von drei Monaten für Taucher gesperrt. Es handelt sich dabei vorwiegend um Riffe vor den Perhentian Inseln, Redang und Tioman. Regierungsbeamte in Kuala Lumpur begründen diese Maßnahme damit, dass in dieser Region in den letzten Monaten bis zu 90 Prozent der Korallen der Korallenbleiche zum Opfer gefallen sind. Schuld daran waren allerdings nicht Taucher und Schnorchler, sondern die hohen Wassertemperaturen in diesem Sommer. Man glaubt, dass ein Tauchverbot bis zum November und die dann folgende Regenzeit den Korallen Zeit zum Regenerieren geben wird. Hoffen wir also, dass es was bringt. Ich glaube eigentlich nicht daran. Für Taucher mit dem Ziel Sipadan oder Mabul besteht übrigens kein Tauchverbot. Diese Region ist von der Korallenbleiche nicht betroffen.



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